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Edmund Heckler Geboren am 2. Februar 1906. |
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Theodor Koch Geboren am 13. Mai 1905. |
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Alex Seidel Geboren am 4. Juli 1909 |
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Inmitten der schweren Nachkriegszeit etablierte sich zunächst 1948 die Verwaltung des neu gegründeten „Ingenieurbüros Heckler“ in Oberndorf.|
Am 28.Dezember 1949 |
wird das Ingenieurbüro unter dem Firmennamen Heckler & Koch GmbH im Handelsregister eingetragen. Geprägt von den Ereignissen des zweiten Weltkrieges und dem Verbot der Alliierten, Kriegswaffen herzustellen, wurden zunächst dringend benötigte Güter wie Fahrrad- und Nähmaschinenteile produziert. |
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1955 |
wurde die Bundesrepublik Deutschland in das westliche Verteidigungsbündnis eingebunden. Dies führte zur Gründung der Bundeswehr mit entsprechenden Ausrüstungsbedürfnissen.
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1956 |
entscheidet sich Heckler & Koch für die Teilnahme an der Ausschreibung für das neue Infanteriegewehr der Bundeswehr. Mit der Gewehrentwicklung G3, die heute als Meilenstein im Waffenbau bezeichnet wird, erhält Heckler & Koch auf Anhieb den Zuschlag.
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1959 |
wird das G3 offiziell zur Standardwaffe der deutschen Bundeswehr erklärt. |
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1966 |
entstehen erste Modelle der Maschinenpistole HK54. 3 Jahre später erlangt sie unter der Bezeichnung MP5 Weltruhm. |
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1974 |
konnte auf 25 Jahre Heckler & Koch zurück geblickt werden. Heckler & Koch diversifiziert in die Bereiche:
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1990 |
beendet Heckler & Koch die Entwicklung des neuartigen hülsenlosen Gewehrsystems G11 für die Bundeswehr und andere NATO-Staaten. Der technische Erfolg dieser Entwicklung setzt sich jedoch nicht in wirtschaftlichen Erfolg um. Die gesamtwirtschaftlichen Umstände und die überraschende Nichtbeschaffung des G11 durch die Bundeswehr bringen das Unternehmen in eine schwierige Lage. |
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1991 |
wird Heckler & Koch Teil des internationalen Technologiekonzerns British Aerospace/Royal Ordnance. |
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1994/95 |
entscheidet sich die Bundeswehr im Rahmen ihrer Ausschreibung zur Einführung einer neuen Standardbewaffnung. Zwei Produkte aus dem Hause Heckler & Koch werden ausgewählt - die Dienstpistole P8 und das Infanteriegewehr G36. |
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2002 |
wurde Heckler & Koch im Zuge von Umstrukturierungsmaßnahmen bei Royal Ordnance an private Investoren verkauft. |
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2003 |
beschließt die Gesellschafterversammlung der neuen Eigentümer im Rahmen ihrer Neustrukturierungsmaßnahmen die wirtschaftlichen Aktivitäten von Heckler & Koch konsequent in einen zivilen und einen wehrtechnisch-/behördlichen Bereich zu teilen. Die Heckler & Koch Jagd- und Sportwaffen GmbH (HKJS) wird gegründet, die ihre Geschäftstätigkeit zum 1. Juli 2003 aufnimmt. |